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    Sprich „ssouk“. Oder „czouk“. Wie ihr wollt. Auch „shoggeh“ ist erlaubt. Unser erfundenes Wort für Schokolade, basierend auf dem aztekischen „X“ von „Xoco“ (Nahuatl = „bitter“) plus dem Style und der geschmeidigen Bewegung von Vogue/ing.

     

     



    Ein tropischer Baum mit grossen Früchten, die direkt am Stamm wachsen und in köstlichem Fruchtfleisch ca 30 Samen bergen. Die Früchte werden geöffnet, Samen samt Fruchtfleisch in Bottiche für 4 Tage bis 2 Wochen zum Fermentieren gelegt und danach ebenso lange getrocknet.

     

     

    Es gibt 10-12 Klassifizierungen und ca 16.000 genetisch unterscheidbare Spezies. Gleichzeitig sind edle Ursorten vom Aussterben bedroht, da die Tendenz zu genetisch manipulierten, ertragreicheren Sorten in Monokultur anhält. Kakaoanbau ist kreative und körperliche Arbeit, die fast immer schlecht bis noch schlechter bezahlt wird. Sprich – guter Kakao aus guter Natur und guter Bewirtschaftung ist sehr selten. Da wir nicht nur Geschmack lieben, sondern vor allem Natur und Menschen ist unser Anspruch, nur beste Bohnen aus biodiversem Anbau mit wirklich fairen Arbeitsbedingungen zu verkaufen und verarbeiten. Wort!

     

     



    Temperierte Tafeln

     

     

    Eine Masse, die aus zermahlenen Kakaobohnen besteht.

    Dass „wir“ Schokolade immer noch als eine Zusammensetzung aus Zucker, Milchpulver, anderen Fetten UND Kakao (Masse, Pulver, Butter, was auch immer) verstehen, ist der wesentliche Grund, warum wir ein anderes Wort für Schokolade erfunden haben. Denn – echte Schokolade bzw Xogue funktioniert bestens aus 100% Kakaobohnen - und sonst nichts. Da wir aber bei unseren eigenen Schokoladen unserem eigenen Geschmack folgen, addieren wir meist etwas Zucker, Mascobado oder Kokosblüte, aber nie mehr als 24%.

     



    DUB

    Untemperierte Masse zum Aufschmelzen

    „Temperieren“ ist ein Prozess des Herabkühlens und Wieder-Erwämens, mit dem Schokolade „stabilisiert“ wird, genauer gesagt die formgebende Kakaobutter, die 6 verschiedene Kristallisationsformen hat.

    Aber nur eine haben soll, denn sonst kein Knack, kein Glanz, kein..Schmelz im Mund. Bei sogenannter „Raumtemperatur“.
    Die Entwicklung und immer weiter voranschreitende Perfektionierung des Temperierens ist fundamental für den weltweiten Erfolg von Schokolade. Aber! Haben Sie schon mal eine perfekte untemperierte Schokolade genossen? Danach kann es für jeden Menschen, der aufregenden Geschmack liebt, nur noch die Frage geben – warum nicht immer so? Nun, weil eine Schokolade, die von flüssig (45-50 Grad) direkt in fest (0-10 Grad) überführt wird, bei Raumtemperatur weich wird. Also zur Lagerung immer im Kühlschrank bleiben muss. Deswegen ist unser Rat an alle, die die bestmögliche Schokolade essen wollen – unsere Massen selbst aufschmelzen, auf ein Blech giessen, in den K ühlschrank stellen und von dort direkt geniessen. In die verflüssigte Masse kann man natürlich auch Früchte, Nüsse, Käse etc pp eintauchen, Sossen aller Art komponieren – oder durch Zugabe heisser Flüssigkeit und Schneebesen ein perfektes Getränk herstellen. In Anlehnung an die instrumentale Version von Reggae nennen wir diese Form der Schokolade DUB, denn wie Lee Scratch Perry, der „Erfinder“ dieser Musik einst erklärte, ist DUB „unfinished Music“. Und DUB Schokolade?
    Genau: „unfinished chocolate“.

     



     

    THEOBROMA INTERNATIONAL UG

    (haftungsbeschränkt) Cantianstr. 19, 10437 Berlin

     

    www.theobroma.international

    www.xogue.com

     

     

    LADENGESCHÄFT XOGUE
    Stargarder Str 73 10437 Berlin
    0174-2604709

    Mi-Fr 13-19,
    Sa 12-18 Uhr